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Jean-Claude Quilici

1941 wurde Jean-Claude Quilici in Marseille geboren und konnte hier trotz des Zweiten Weltkriegs eine ruhige und zufriedene Kindheit verbringen. Schon sehr früh stellte er für sich fest, dass ihm das Malen nicht sehr viel Freude bereitete. er stellte ebenso schnell fest, wie sehr ihn das Malen beflügelt.

Um seine Begabung und Begeisterung weiter fördern zu können, besuchte er die Ecole des Beuax-Arts, die zur damaligen Zeit beste Kunstschule. Bereits 1958 konnte er in seiner Heimatstadt die ersten Gemälde ausstellen, welche beim Publikum auf großen Anklang stießen.
In den Jahren von 1960 bis 1971 erhielt Quilici für seine Werke zahlreiche Auszeichnungen und vieler seiner Gemälde wurden bereits in französischen Galerien ausgestellt.
Ab 1971 wollte Quilici seine Werke auf der ganzen Welt bekannt machen, weswegen er diese von 1971 bis 1973 in den USA vermarktete. 1973 entdeckte er New Mexiko für sich und für seine Werke, bevor es ihn 1980 nach Japan zog.
Besonders in Japan erfreuten und erfreuen sich seine Gemälde einer immer größer werdenden Beliebtheit. So wurden zahlreiche seiner Werke in den letzten dreißig Jahren permanent in japanischen Galerien ausgestellt.
Auch wenn die Werke von Jean-Claude Quilici mittlerweile auf der ganzen Welt berühmt und bekannt sind, so hat der Künstler nie seine französische Heimat vergessen. Jean-Claude Quilici stellt auf seinen Gemälden zahlreiche Themen, wie zum Beispiel Pueblos Indianer, Stierkämpfer, Korsika und die mediterrane Leuchtkraft, in den Mittelpunkt.
Im Laufe seiner Arbeit schuf er darüber hinaus die monumentalen Fresken der Universität von Corte und die vom U-Bahn-Bahnhof in Marseille.