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Heinz Voß

Heinrich Voß wurde 1951 in Friedrichskoog, im Bundesland Schleswig-Holstein geboren. Bis 1975 studierte er ein Jahr an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster Kunstgeschichte, Philosophie und Publistik. Hier setzte er den Grundstein für seine künstlerische Karriere. Heinrich Voß ist ein Autodidakt. Selbstständig erlernte er sich die wichtigsten Techniken der Malerei. Dazu kamen die Techniken des Hochdrucks. Er lernte sich, wie Radierungen angefertigt werden und beteiligte sich bereits in den 70iger Jahren an zahlreichen Gemeinschaftsausstellungen. Nachdem er sich die wichtigsten Kenntnisse selbst beigebracht hatte, vertiefte er dieses Wissen ab 1979 bei einem Studium in Grafik, Radierung und Visueller Kommunikation. Kurz danach eröffnete er sein eigenes Atelier.

Passend zur Philosophie sind auch die Arbeiten des Künstlers. Er versucht besonders mit Hilfe der Radierungen hinter die Dinge zu blicken. Er versucht Dinge sichtbar zu machen, die dem menschlichen Auge und dem Verstand für gewöhnlich verborgen bleiben. Heinrich Voß erschafft seine Werke mitunter experimentell. So bringt er in die Radierungen mit der Hand Farbe ein, die er an passenden Stellen verwischt. Die so entstehenden Kontraste sind vielschichtig, einzigartig und legendär. Heinz Voß ist ein Künstler, der seinen eigenen, individuellen Stil entwickelt hat. Seine Bilder tragen seine unverkennbare Handschrift. Die Bilder und Radierungen von Heinz Voß sind in zahlreichen Ausstellungen im In-und Ausland zu sehen. Die Galerie Lamers in Dortmund bietet Originale, wie z.B. die Serie “Toscana” zum Verkauf an. Heinrich Voß gehört heute zu den besten Künstlern der Neuzeit.