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Claude Gaveau

Claude Gaveau wurde am 5. Dezember 1940 in der französischen Stadt Neuilly-sur-Seine geboren. Da es in seiner Familie bereits mehrere Künstler gab, wurde er schon früh zum Malen inspiriert. Er besuchte die Schule für Angewandte Kunst in Paris, wo er lernte Mauern zu gestalten. Dazu gehörte das Anfertigen von Fresken und Mosaiks. Danach studierte er in der Pariser höheren Schule der schönen Künste. 1963 erhielt Gaveau ein Stipendium, das es ihm erlaubte, sich in Brüssel mit der flämischen Malerei zu beschäftigen. 1968 bekam er den Kritiker Preis der Pariser Saint Placide Gallery. Seine erste eigene Ausstellung richtete 1971 die Pariser Gallerie La Belle Gabrielle aus. Ende der 70er Jahre führten ihn Reisen nach Amerika, Marokko und Italien, wo er sich zu zahlreichen Kunstwerken inspirieren ließ.

Heute ist Claude Gaveau ein international geschätzter Maler. In seinen Bildern hält er die Schönheit der Natur fest. Viele Werke widmen sich den Geheimnissen des weiblichen Körpers. Seine Bilder sind voller Farbintensität und transportieren viel Lebensfreude. Die kraftvollen Rot-, Grün- und Blautöne sind ausgesprochen harmonisch komponiert. Nah an der Realität und trotzdem mit einem Hauch von Mystik haben seine Werke eine Ausstrahlung, die bei vielen Kunstkritikern auf Begeisterung stößt. Zu den beliebtesten Motiven von Claude Gaveau gehören Frauenakte, wobei ihn vor allem schöne Rücken entzücken. Auch historische Bauwerke, insbesondere alte Mauern, die im Laufe der Zeit mit der Landschaft verwachsen sind, werden häufig von Claude Gaveau im Bild festgehalten. Nicht zuletzt sprechen Blumen-Stillleben und Darstellungen des Meeres sowie der Küste für die tiefe Naturverbundenheit des Künstlers.